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- Nachtlicht ist "krebserregende Umweltverschmutzung"
Die Steigerung des Krebsrisikos durch nächtliches Kunstlicht führen israelische Forscher auf den Mangel eines Hormons zurück. Als "krebserregende Umweltverschmutzung" bezeichnen die Experten deshalb die vor allem in Städten enorme Helligkeit.
- Hohe Luftschadstoffwerte, mehr Diabetes
In Wohngebieten mit einer erhöhten Luftschadstoff-Belastung tritt deutlich mehr Diabetes auf. Das fanden Wissenschaftler des Deutschen Diabetes-Zentrums und des Instituts für Umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf heraus. Erklärungen dafür stecken noch in Ansätzen. "Es gibt zumindest Hinweise darauf, dass die Belastung mit Feinstäuben zu einer gesteigerten Immunreaktion führt, die das Entstehen eines Diabetes begünstigt", erklärt Dr. Wolfgang Rathmann, einer der beteiligten Forscher, im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". - Tauchen auch mit Diabetes möglich
Auch wer Diabetes hat, darf tauchen, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Während Zuckerkranke bis Mitte der neunziger Jahre nach Hause geschickt wurden, wenn sie einen Tauchkurs machen wollten, ist der Diabetes heute in der Regel kein Hindernis mehr.
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- Mechanismus hinter häufiger Muskeldystrophie entdeckt
Nach jahrzehntelanger Suche haben Forscher die wahrscheinliche Ursache einer häufigen Form der Muskeldystrophie entdeckt. Mit weltweit rund 300.000 Betroffenen ist die sogenannte Fazio-Skapulo-Humerale Muskeldystrophie (FSHD) die dritthäufigste Form dieser Muskelerkrankung. Zwar ist der genetische Ursprung des Leidens schon seit 18 Jahren bekannt. Rätselhaft war aber der Zusammenhang mit der Symptomatik.
- Übergewicht fördert Allergien
Übergewichtige haben ein höheres Risiko, an allergischem Asthma zu erkranken. Daher empfiehlt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe, schon bei Babys aufs Gewicht zu achten. - Allergietherapie nach der Pollensaison beginnen
Der Pollenflug lässt nach und Allergiker atmen auf. Doch jetzt sollten sie ihr Leiden nicht ignorieren, sondern sich über die sogenannte "spezifische Immuntherapie" informieren. Denn Herbst und Winter sind für den Behandlungsbeginn die ideale Zeit.


