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- Stammzellenforschung revolutioniert Krebstherapie
Die Entwicklung einer Stammzelle zu einer reifen, funktionstüchtigen Zelle ist ein komplexer Vorgang. Würzburger Wissenschaftler konnten jetzt wichtige Details des Geschehens aufklären. Neuronale Stammzellen sind Zellen, die dazu bestimmt sind, sich zu Nervenzellen zu entwickeln. In ihrem Erbgut tragen sie alle Informationen, die sie für diesen Prozess benötigen.
- Wann ist eine Gebärmutterentfernung nötig?
Nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche einer Frau ist die Entfernung der Gebärmutter ein schwerer Eingriff. Stellt doch die Gebärmutter einen wesentlichen Teil der Weiblichkeit dar. Die Hysterektomie, wie die Behandlung auch genannt wird, gehört zu den häufigsten Operationen bei Frauen. Sie wird auf drei unterschiedliche Arten durchgeführt. - Ernährung und Gewicht spielen eine Rolle für Therapieerfolg
Ein gesundes Körpergewicht kann sich bei an Brustkrebs erkrankten Frauen günstig auf den Krankheitsverlauf auswirken. Laut einer amerikanischen Studie, die beim Jahrestreffen der amerikanischen Endocrine Society in Boston vorgestellt wurde, ist bei schlankeren Frauen die Wahrscheinlichkeit, die Krankheit auf lange Sicht zu überleben, größer.
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- Experteninterview zum Thema Metabolisches Syndrom
Im folgenden Interview möchten wir Ihnen Herrn Dr. med. Riedl, Diabetologe, Ernährungsmediziner vorstellen. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats dieses Ratgebers und stand der Redaktion bei der Erstellung mit seinem Fachwissen beratend zur Seite.
- Nicht quetschen beim Zuckertest
Grundlage für eine gute Diabetes-Therapie sind regelmäßige Blutzucker-Kontrollen. Zumeist muss dafür die Fingerkuppe herhalten. Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" empfiehlt, Zeigefinger und Daumen zu schonen, weil sie im Alltag am häufigsten gebraucht werden - und vor dem Messen unbedingt die Hände zu waschen. - Wie Sport den Zucker senkt
Dass körperliche Aktivität den Blutzucker senkt, weiß jeder Diabetes-Patient aus eigener Erfahrung. Forscher aus Basel fanden jetzt heraus, auf welchem Weg die Muskelarbeit in den Stoffwechsel eingreift. Wie das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" berichtet, produzieren aktive Muskeln einen Botenstoff, der ins Blut ausgeschüttet wird und im Darm die Produktion eines speziellen Hormons (GLP-1) stimuliert.


